Berufsfeld Metalltechnik

 

 

 

 

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Leitung: StD Peter Diekmann

Durchwahl: 04471-9495-16

  

 

Die Ausbildung erfolgt im dualen System Schule – Betrieb. Die Ausbildungsinhalte in Betrieb und Berufsschule sind miteinander verzahnt, daher tragen Betrieb und Berufsschule gemeinsam zu einer möglichst guten Qualifizierung der Auszubildenden bei. An drei bis vier Tagen pro Woche lernen die Auszubildenden im Betrieb, an ein bis zwei Tagen besuchen sie die Berufsschule.  

 

Für die Klassen der Metallabteilung stehen während der dreieinhalbjährigen Berufsausbildung moderne Werkstätten, Labore für CNC, CAD, Messtechnik, Steuerungstechnik, Automatisierungstechnik, Werkstofftechnik und Versorgungstechnik zur Verfügung.

 
Technologische Neuerungen und Anpassungsprozesse an die betrieblichen Bedürfnisse haben in vielen Ausbildungsberufen zu Änderungen der Lehrpläne geführt.

So wurden im Sommer 2002 und 2003 die meisten metalltechnischen Berufe des Handwerks neu geordnet. Im Sommer 2004 folgte die Neuordnung für die industriellen Metallberufe.

Entsprechend dieser Neuordnung wird nicht mehr in Fächern sondern in Lernfeldern unterrichtet.

Die neuen Rahmenrichtlinien sind unter www.nibis.de/nli1/bbs/archiv/rahmenrichtlinien zu finden.

 

 

Zur Zeit beschulen wir in vier Teams folgende Ausbildungsberufe:

 

 

 

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Maschinenbau:

- Feinwerkmechaniker/in

- Industriemechaniker/in

- Technische Zeichner/in

- Werkzeugmechaniker/in

- Zerspanungsmechaniker/in 

 

 

Metallbau:

- Metallbauer/in

- Konstruktionsmechaniker/in

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Versorgungstechnik:

- Anlagenmechaniker

 

Metallbearbeiter

 

 

 

 

 

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Nach dem erfolgreichen Abschluss der Berufsschule bieten sich verschiedene
Weiterqualifizierungsmöglichkeiten an : 

 

- Meisterausbildung mit Abschluss als Industrie- oder Handwerksmeister über die IHK oder HWK

- Ausbildung zum staatlich geprüften Techniker

- Besuch der Fachoberschule Technik mit Abschluss der Fachhochschulreife

- Besuch des Technischen Gymnasiums mit Abschluss der Allgemeinen Hochschulreife